Neuigkeiten

05.05.2017 - Zwischenpräsentation
Heute hatten wir unsere zweite Projektpräsentation in der Fachhochschule Vorarlberg. Dort wurde der Stand aller Energieprojekte vorgestellt. Soweit sind alle Projekte voll im Zeitplan. Bei den meisten, wie auch bei uns, geht es jetzt langsam immer mehr ins Detail und an die konkrete Umsetzung. Unsere nächsten Ziele sind das Auslegen der Komponenten und die Auswahl der Anlagenteile sowie der Start des Fundraising. Wir erhoffen uns mit einer Marketingaktion diverse Projektpartner zu finden.
28.04.2017 - Die neue Homepage geht online
Aufgrund diverser technischen Änderungen und Vorgaben mussten wir kurzerhand die Homepage nochmals neu gestalten. Ich glaube dies ist uns sehr gut gelungen. An dieser Stelle soll in Zukunft immer wieder über den aktuellen Projektstand berichtet werden.
20.04.2017 - Die Arbeiten schreiten voran
Die Vorbereitungen fürs Fundraising laufen planmäßig, die technische Ausarbeitung ist ebenfalls auf Schiene.

Projektbeschreibung

Ausgangssituation:

Mehr als 50% der in Benin lebenden Menschen haben keinen Zugang zu elektrischen Strom. All jene, die über eine Anbindung an das Stromnetz, verfügen müssen tägliche Stromausfälle in Kauf nehmen. Die vorhandene Infrastruktur ist überlastet und die Stromnachfrage übersteigt das Angebot. Auch die ansässige technische Universität École Polytechnique d’Abomey Calavi (EPAC) in Benin ist täglich von Netzausfällen betroffen. Mit dem Wunsch nach elektrischer Versorgungssicherheit für einen kontinuierlichen Lehrbetrieb ist die EPAC an die Fachhochschule Vorarlberg herangetreten. Im Rahmen des Masterstudiengangs Energietechnik und Energiewirtschaft entstand daraus das gemeinsame Projekt „Strom für Benin“.

Ziel:

Ziel des Projekts ist die Sicherstellung einer unterbrechungsfreien Stromversorgung für ein Gebäude der EPAC. Dies soll mit Hilfe einer Photovoltaikanlage und Energiespeichern realisiert werden. Die Speicher werden durch eine PV-Anlage geladen und versorgen bei Netzausfällen das Gebäude. Bei längeren Unterbrechungen werden auch Dieselaggregate zugeschaltet. Ein weiteres Ziel ist der Wissenstransfer zwischen den Studenten der FHV und der EPAC. Die Montage der Anlage erfolgt gemeinsam und es finden Schulungen für die Studenten der EPAC statt. So soll eine ordnungsgemäße Wartung der Anlage gewährleistet werden und die Studenten sollen motiviert und befähigt werden, weitere PV-Anlagen zu realisieren.

Benin

Benin ist ein Staat in Westafrika mit einer Fläche von 112662 km2. Im Jahr 1960 erlangte Benin die Unabhängigkeit von Frankreich. Es leben ungefähr 80 Einwohner pro m2. Neben der Amtssprache Französisch werden 53 andere Sprachen gesprochen. Ein großes Problem des Landes ist die große Auslandsverschuldung. Dadurch kann sich das Land nicht an internationalen Programmen, wie Entwicklungshilfen, beteiligen. Daher sind auch wirtschaftliche Investitionen, wie zum Beispiel in die Energieversorgung, nur begrenzt möglich. Aufgrund der fehlenden Infrastrukturen kann eine sichere Stromversorgung nicht gewährleistet werden und daher kommt es häufig zu Stromausfällen. Das Projekt wurde von der Ecole Polytechnique (Polytechnische Schule) initiiert. Die Schule wurde 1977 für die technische Ausbildung gegründet, damit der technische und wirtschaftliche Fortschritt in Benin gesichert wird. Später wurde aus der Schule eine Universität gebildet. An der Universität kann auf Lizenz (Licence), vergleichbar mit einem Bachelor, oder auf einem Master studiert werden. Es gibt einen biologischen und einen industriellen Studiengang. Biologischer Studiengang: u.a. Humanbiologie, Umweltschutz, Radiobiologie Industrieller Studiengang: u.a. Bauingenieurwesen, Maschinenbau/Energiewirtschaft, Elektrotechnik

Sponsoren

Um unser Ziel zu erreichen, sind wir auf Sponsoren angewiesen. Folgende Firmen und Organisationen haben uns bereits unterstützt:

Teammitglieder

Helena Frick

… studiert nach einer Babypause Energietechnik und Energiewirtschaft mit dem Schwerpunkt Energiewirtschaft an der Fachhochschule Dornbirn. Sie arbeitete 2007 bis 2009 als Risikomanagerin im Stromgroßhandel und 2010 bis 2011 als Portfoliomanagerin für die TIWAG. Davor hat sie Ihr Diplom-Studium der Mathematik und Betriebswirtschaft an der Universität Trier, Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

Kilian Schatzmann

… arbeitet seit 2011 als Projektingenieur bei der Firma ZUMTOBEL. Sein Aufgabengebiet umfasst die Konzeption, Kalkulation sowie Betreuung von Sonderkonstruktionslösungen von professioneller Beleuchtung für die Vertriebsorganisation in England. Kilian maturierte 2011 an der Höheren Technischen Lehranstalt in Rankweil und absolvierte anschließend ein berufsbegleitendes Bachelor-Studium für Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule Dornbirn.

Mario Rogen

… arbeitet neben dem Masterstudium „Energietechnik und Energiewirtschaft“ seit 2009 im Landeskrankenhaus Feldkirch als Medizintechniker. Dort ist er für die Sicherheit und Instandhaltung von ca. 4000 medizintechnischen Geräten zuständig. Während einer dreijährigen Arbeitspause hat er den Bachelor als Wirtschaftsingenieur mit dem Schwerpunkt „Energietechnik“ an der FH Kufstein im Jahr 2013 absolviert. Davor hat er die höhere technische Lehranstalt (HTL) Rankweil mit der Vertiefungsrichtung „Technische Informatik“ abgeschlossen und anschließend für vier Jahre als „Embedded Software Developer“ gearbeitet.

Michael Pölz

… arbeitet neben seinem Masterstudium bei der Firma R-Power. Eine seiner dortigen Aufgaben ist die Planung und Installation von Photovoltaik – Anlagen. Davor besuchte er das Bundesrealgymnasium in Krems an der Donau und studierte Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Energietechnik an der FH Kufstein.

Michele Velenderić

… ist Gründer von Green Power Brains, eine Münchner Firma, die spezialisiert ist in Planung, Vertrieb und Installation von Off-Grid Stromanlagen sowie in Ausbildung in den Bereichen erneuerbarer Energien und Energieeffizienz. Michele mag Energie, wenn die Quellen grün und erneuerbar sind. Neben seinen Unternehmungen im Erneuerbaren Energien Bereich arbeitet er als freiberuflicher IT-Berater. Michele hat einen Bachelor of Science in Maschinenwesen von der Technischen Universität München und einen Master of Science in Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz von der Universität Kassel.

Peter Meusburger

… unterrichtet an der Landesberufsschule Bregenz im Fachzweig Gebäudetechnik. Nach seinem Abschluss der Höheren Technischen Lehranstalt in Bregenz, arbeitete er bei ALPLA. Sein Aufgabengebiet umfasste die Konzeption von Druckluftanlagen für Produktionszwecke. Anschließend wechselte Peter zu SOPLAR einem Tochterunternehmen von ALPLA in der Schweiz, bei der er für die Konstruktion von Produktionsmaschinen zuständig war. Nach seiner Zeit bei ALPLA arbeitet Peter bei BERKMANN und INTEMANN als Technischer Leiter.

Thomas Bischof

… arbeitet bei OMICRON seit 2013 als Technischer Support und Applikationsingenieur mit dem Fokus Transformator Diagnose und gibt weltweit Unterstützung für OMICRON Produkte. Bevor er bei OMICRON gearbeitet hat, war er bei TEL Solar als Techniker angestellt. Dort war er im Bereich der Entwicklung von Massenproduktionsanlagen für Dünnschicht-Photovoltaik-Modulen beschäftigt. Thomas absolvierte im Jahr 2009 die Höhere Technische Lehranstalt (HTL) mit Vertiefung elektrische Energietechnik in Bregenz. Er studierte Elektronik an der Interstaatlichen Hochschule für Technik Buchs (NTB), Schweiz.

Spendenanfrage

Um das Projekt zu finanzieren, benötigen wir Spenden und Unterstützer. Als Projekt der Fachhochschule Vorarlberg können wir für Unterstützungsbeiträge von Unternehmen eine Bestätigung auststellen. Bitte schreiben Sie uns eine kurze Nachricht, wir werden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen melden.

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    print 'Iteration ' + i;
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